Allgemeines

Die Graf von Pückler und Limpurg’sche Wohltätigkeitsstiftung wurde am 24. Dezember 1950 durch den Grafen Gottfried von Pückler und Limpurg und dessen Ehefrau Adele, Prinzessin zu Hohenlohe-Ingelfingen gegründet.

Das gesamte Vermögen des Grafen wurde nach dessen Tode am 26.11.1957 der Stiftung vermacht. Seit über 50 Jahren unterstützt die Stiftung diakonische und kirchliche Institutionen und Projekte in Baden-Württemberg im Sinne des Stiftungszwecks.

Ein Schwerpunkt des Vermögens ist der rund 1.700 ha große Forstbetrieb, dessen Waldungen links und rechts des Kochers in den Höhen der Limpurger Berge liegen. Das Pückler’sche Schloss in Fürth-Burgfarrnbach mit 150 ha Wald gehörte ebenfalls zum Besitz der Stiftung, wurde aber 1968 an die Stadt Fürth verkauft. Im Eigentum der Stiftung befinden sich noch die Gruftkapelle der Grafen Pückler und das Familienarchiv im Schloss Burgfarrnbach.

In ihrem Stammort Gaildorf ist das bedeutendste Projekt aus der Stiftung hervor gegangen. Durch die Gründung des Graf-Pückler-Heim e.V. und der maßgeblichen Unterstützung beim  Bau und Unterhalt seiner Einrichtungen entstand mitten in der Stadt ein Zentrum für die Unterkunft, Betreuung und Pflege alter Menschen.