Das Pflegestift befindet sich in zentraler, ruhiger Lage im Ortskern von Gaildorf. Das schöne Grundstück sorgt für ausreichend Platz, um sich wie „im Grünen“ zu fühlen.
Das 1998 erbaute und im Frühjahr 1999 bezogene Gebäude hat 48 Plätze. Davon sind 36 in Einzelzimmern und 12 in Zwei-Bett-Zimmern untergebracht.
Das Gebäude hat zwei Stockwerke und ist demnach in zwei Wohnpflegebereiche aufgeteilt. Beide Ebenen verfügen jeweils über einen großzügig gestalteten Aufenthaltsbereich. Auch die Gänge sind geschickt so gestaltet, dass jegliches Gefühl der Enge vermieden wird.
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| Betreuung im Garten | |
In jedem Zimmer befindet sich pro Platz ein Pflegebett, ein Nachttisch und ein Pflegearbeitsschrank. In den meisten Fällen wird auch ein Kleiderschrank von der Einrichtung zur Verfügung gestellt.
Die Bewohner können es selbst mit weiteren eigenen Einrichtungsgegenständen möblieren, so dass eine möglichst vertraute Atmosphäre entsteht.
Großen Wert wurde auf das Notrufsystem gelegt, mittels dem die Bewohner in allen Situationen Hilfe herbei rufen können.
| Hohe Individualität
Die Pflege im Pflegestift des Graf-Pückler-Heim e.V. zeichnet sich durch ein besonderes Eingehen auf die einzelnen Bewohnerlnnen aus. So wird Wert darauf gelegt, dass alle Bewohnerlnnen täglich aus den Betten gebracht und angekleidet werden, um sich auch außerhalb der Zimmer aufhalten zu können. Bei allen pflegerischen Maßnahmen wird versucht, die Selbständigkeit des Bewohners so weit als möglich zu erhalten. Die sehr gute Ausstattung mit Pflegehilfsmitteln (z.B Lifter) trägt dazu bei, die Mobilität der Bewohner im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen. Zugleich wird dadurch die Arbeit der Pflegekräfte wirkungsvoller. |
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| Hilfe beim Essen und Trinken Auch hier wird der Pflegebedürftige darin unterstützt, möglichst lange allein essen und trinken zu können, ohne dass diese Selbständigkeit durch das Fehlen von technischen Hilfsmitteln aufgegeben werden muss. Wer selbst nicht mehr in der Lage ist, das Essen zu sich zu nehmen, bekommt Hilfe. Der Einsatz von künstlicher Ernährung wird als letzter Ausweg angesehen, der nur in Betracht kommt, wenn Hilfe durch die Pflegekraft absolut unmöglich geworden ist. | |
| Betreuung im Garten Bei schönem Wetter haben alle Bewohnerlinnen die Möglichkeit, sich im Freien aufzuhalten. Der gärtnerisch und architektonisch reizvoll angelegte, einladende Innenhof wird gerne von den Bewohnern angenommen. Die Bewohner des 1. OG gelangen direkt durch einen separaten Ausgang in den Außenbereich. Für die Bewohner des 2. OG wurde eigens ein gläserner Aufzug angebaut. Auch hier gilt: Wer selbst nicht in den Garten kann, wird dorthin begleitet. |
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| Gesamtansicht Pflegestift |







