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Der Wald erstreckt sich auf einer Fläche von rund 1.500 ha und ist in 2 Reviere aufgeteilt. |
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Das Eisbachrevier mit einer Größe von rund 650 ha liegt ungefähr zwischen Gaildorf-Münster und Sulzbach. Der Eisbach bildet die östliche Grenze des Reviers. Die beiden markantesten Höhenzüge des Reviers heißen Kieselberg und Eichelberg. |
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Das Osterbachrevier mit einer Größe von rund 850 ha liegt zwischen den Orten Schönberg, Rotenhar und Altschmidelfeld. Die Verbindungsstraße zwischen Sulzbach und Rotenhar bildet in etwa die südöstliche Grenze des Reviers. Der markanteste Höhenzug heißt Dürrenberg. |
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Der höchste Punkt des Pückler’schen Besitzes ist die Hohtann auf der Frickenhofer Höhe mit 565m.ü.M. In der Nähe befindet sich auch die bekannteste Felsfomation des Pückler’schen Waldes, die Teufelskanzel. |
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Der Wald wird heute von den beiden Stiftungsförstern Manfred Rehm (Osterbachrevier) und Helmut Hähnle (Eisbachrevier) zusammen mit den vier Forstleuten Albert Marinelli, Wilhelm Weber, Reinhard Steuer und Benjamin Schuster bewirtschaftet. |
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Die fachliche Aufsicht sowie die Vermarktung des Holzes liegt beim staatlichen Forstamt Gaildorf unter der Leitung von Forstdirektor Hermann Kirschstein.
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| Forstangestellter bei der Arbeit |
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Waldhütte |
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Weltberühmt geworden ist der Wald durch den vom gräflichen Oberförster Christof Wagner um 1900 eingeführten „Blendersaumschlag“ einem naturnahen System der Waldbewirtschaftung. Seit 1905 kamen Besucher aus ganz Europa, sowie forstliche Delegationen aus Asien, Afrika und Amerika. |
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Neuerdings dient Holz aus dem Pücklerwald auch als Energiequelle für die Einrichtungen des Graf-Pückler-Heim e.V., wo im Jahre 2002 eine Holzhackschnitzelheizzentrale errichtet wurde, die im Winterhalbjahr die Gebäude mit Wärme versorgt. |